Wolferschwenda
Wolferschwenda

         Tag des offenen Denkmals

Entdecken, was verbindet! Unter diesem Thema öffnete der Dorfkulturverein die Türen der Sankt Nicolai-Kirche und des Glockenhauses.

Was uns alle verbindet ist unsere Vergangenheit und auch unsere Zukunft. Seit einigen Jahren kümmert sich der Verein um die einst verschlossene und verlassene Kirche. Jahr um Jahr sieht man die Veränderungen im Inneren der Kirche. Doch nicht nur das hat sich verändert. Seit dieser Zeit entwickelt sich wieder ein kirchliches Gemeinschaftsleben. Wenn auch nicht in dem Maße, wie man es sich erhofft und wünschen würde. Deshalb stellt sich dem Verein die Frage - Wozu die ganze Arbeit?

Es muss ein neues Nutzungskonzept für diese schöne Kirche her, damit sie nicht wieder in einen Dornröschenschlaf fällt. Durch das Querdenkerprojekt vor einiger Zeit, kam die Idee auf, die Kirche als heimatliches Museum zu nutzen.

Da bot sich der Tag des offenen Denkmals als Premiere an. Denn Heimat- die verbindet ebenso.

Zusammen mit dem Ortschronisten Wolfgang Weinmann wurden die Emporen für eine Ausstellung vorbereitet. Auf Schautafeln konnten die Besucher die Entwicklung des Dorfes und das Leben in der Gemeinde Wolferschwenda sehr anschaulich erkunden. In den Chroniken erfuhren sie einiges über das gesellschaftliche, politische und kulturelle Leben im Ort. In Vitrinen war das kirchliche Kunstgut untergebracht.

Auf der oberen Empore hatte sich eine kleine Sammlung von Alltagsgegenständen vergangener Zeiten angefunden, So manches davon regte die Betrachter zum Nachdenken an.

Dagmar Schenk hatte eine kleine Auswahl aus ihrem Kerzenstübchen zusammengestellt und ausgestellt.

Der Tag begann mit einer Andacht. Im Anschluss unterhielten Saskia und Luca Felsmann die Besucher mit Musik und Gesang aus verschiedenen musikalischen Richtungen.

Nach der MIttagspause, die sich die Gäste bei Gulaschsuppe, belgten Brötchen oder einer Fettbemme vertrieben, gab Lukas Anton in einem kurzen Vortrag einen Überblick über das Gebäude Kirche. 

Andreas Anton schloss sich mit einer Powerpoint unterstützten Rede an. Er gab einen zeitlichen Einblick in die Entwicklung der Kiche seit den 90er Jahren bis heute.

Es war ein gelungener Tag mit vielen Eindrücken und neuen Erfahrungen. Danke den zahlreichen interessierten Besuchern! Ein ganz besonderes Dankeschön gilt allen beteiligten fleißigen Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

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08.12.2018 15.00 Uhr                  

                   Adventsbasteln vom

                   Frauenkreis

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© Jeanine Felsmann

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